GDM-Posterpreis 2018

Auf dem Gesellschaftsabend wird der GDM-Posterpreis 2018 verliehen (mit freundlicher Unterstützung des Waxmann-Verlags).

Die Abstimmung zur Ermittlung der Gewinner des GDM-Posterpreises 2018 erfolgt online über ein Abstimmungstool. Sie gelangen zu dem Abstimmungstool mithilfe des QR-Codes, der der Tagungsmappe beiliegt. Mit einem Code können bis zu 3 Stimmen abgegeben werden.
Die Abstimmung kann im Zeitraum von Dienstag, den 06.03.2018, 8:00 Uhr bis Donnerstag, den 08.03.2018, 12:00 Uhr erfolgen.
Während der Postersession unterstützen Helfer mit Tablets bei der Abstimmung.

Postersession

Poster-
nummer
Titel Präsentierender Autor
P 1 Wünschenswerte Erschwernisse im Mathematikunterricht – Verschachteltes Lernen mittels E-Learning Maria Afrooz (Vellmar)
P 2 Die IKM als Instrument zur evidenzorientierten Unterrichtsentwicklung Alexander Aichinger (Salzburg),
Reingard Knittel (Salzburg)
P 3 AmadEUs – Analyse mathematikdidaktischer Elemente in Unterrichtssituationen Astrid Anger (Wien)
P 4 Geometrie inklusiv unterrichten!? – Eine empirische Studie zum gemeinsamen Lernen in der Sek I Ruth Bebernik (Essen)
P 5 Messung von Unterrichtsqualität durch Unterrichtsbeobachtungen – eine Studie zum Vergleich von Live- und Video-Rating Kirsten Benecke (Hamburg)
P 6 Augmented Reality als Lern- und Hilfsmittel in der Mathematik Daniel Birnbaum (Frankfurt a. M.)
P 7 „Grad in Mathe hat man immer die dabei, die Bombe sind und die, die es überhaupt nicht verstehn“ – Kollektive Orientierungen Lehramtsstudierender bezüglich einer heterogenen Schülerschaft Elisa Bitterlich (Dresden)
P 8 Diskontinuität in der Linearen Algebra: Was bedeutet der höhere Standpunkt? – Konkretisierung einer Denkfigur und qualitative Untersuchungen zu verschiedenen Zeitpunkten in der LehrerInnenbiographie Silvia Blum (Essen)
P 9 Lerngelegenheiten im Rahmen der berufsbegleitenden fachlichen und fachdidaktischen Professionalisierung nutzen – ein Blick auf Mathematiklehrpersonen in Mecklenburg-Vorpommern im Sekundarbereich Jessica Feiertag (Rostock)
P 10 Jahrgangsgemischter Mathematikunterricht – Einstellungen und Konzepte von Lehrkräften und Studierenden in Sachsen Rachel-Ann Friesen (Dresden)
P 11 Geschlechtsunterschiede beim Umgang mit dem interaktiven Schulbuch ALICE: Bruchrechnen – eine Analyse von Prozessdaten Stefan Hoch (München)
P 12 Veränderung und Förderung der Argumentationskompetenzen von begabten Kindern durch „Mathe für kleine Asse“ Simone Jablonski (Frankfurt a. M.)
P 13 Komplexe Modellierung: Gestaltung von Modellierungsprojekten des Kompetenzzentrums für mathematische Modellierung in MINT-Projekten in der Schule (KOMMS) Jean-Marie Lantau (Kaiserslautern),
Nadine Nether (Kaiserslautern)
P 14 Grundlegungen des Bruchzahlbegriffs: Längsschnittliche Fallstudien zur Zahlbegriffsentwicklung von Schulbeginn bis zum Übergang in die Sekundarstufe I Antonia Lemensiek (Leipzig)
P 15 In welcher Weise lassen sich konzeptuelles und prozedurales Wissen im Bereich der Bruchrechnung erfassen? Katja Lenz (Freiburg i. Br.)
P 16 zurückgezogen
P 17 Stellenwertlogisch konsistente Konstruktion der Zahlwörter im Deutschen. Wolfram Meyerhöfer (Paderborn)
P 18 Grundschullehramtsstudierende reflektieren mathematische und mathematikdidaktische Lernanlässe Victoria Möller (Frankfurt a. M.)
P 19 Was ist das gleich? Zum Verständnis des Gleichheitszeichens in der Grundschule Marianne Nack (Hildesheim)
P 20 Qualität instruktionaler Erklärungen beim Thema Äquivalenzumformungen – Erforschung der Rolle von Visualisierungen anhand von Erklär-Videos Karin Niebuhr (Freiburg i. Br.)
P 21 Lösungsprozesse bei Fermi-Aufgabe beobachten – Entwicklung eines Instruments Hidemichi Okamoto (Gifu City)
P 22 Lernende beurteilen die Arbeit mit dem Prozentstreifen: Ergebnisse einer Analyse aufgabengeleiteter Interviews mit AchtklässlerInnen Benjamin Peters (Freiburg i. Br.)
P 23 Zur Verwendung von Konzepten der Anthropologischen Theorie der Didaktik in der einführenden fachdidaktischen Lehre Jana Peters (Hannover)
P 24 Förderung von Argumentationskompetenzen in der Primarstufe mit Hilfe eines elektronischen Beweissystems: Ein erster Ansatz Melanie Platz (Siegen)
P 25 Das digitale Schulbuch – Ansätze einer veränderten Schulbuchkultur Maximilian Pohl (Essen)
P 26 Wie funktioniert Inklusion in der Hauptschule? Einsichten und Beispiele aus der Schulpraxis. Nazanin Roushanaei (Frankfurt a. M.)
P 27 Inklusiver Mathematikunterricht mit hörenden und hörgeschädigten Schülerinnen und Schülern – exemplarische Ergebnisse aus dem QL-Projekt Kinga Szücs (Jena)
P 28 Studierendenbefragung zur Lehrentwicklung: Welche für das Biologiestudium relevanten mathematischen Kenntnisse haben Studienanfänger? Welche Probleme entstehen, wenn man den Lückenschluss versucht? Anne-Kathrin Warzecha (Bielefeld)
P 29 Voruntersuchung zu mathematischen Kompetenzen bei jungen gehörlosen Kindern in Deutscher Gebärdensprache (DGS) Viktor Werner (Hamburg)
P 30 Entwicklung und Erforschung von e-Selbstlernmodulen im Service-Bereich Mathematik Lena Wessel (Freiburg i. Br.)
P 31 Räumlich-geometrische Konzepte und Verständnis über Begriffshierarchien bei 8- bis 12-Jährigen Susanne Wöller (Leipzig)
P 32 Identifikation mathematischer Begabung in den Jahrgangsstufen 9 und 10 Moritz Zehnder (Bayreuth)